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Regionale Lebensmittel auf dem Läuferteller: Brezeln aus der Region Rhein-Neckar

In der dritten Folge der regionalen Spezialitäten werden Brezeln aus der Metropolregion Rhein-Neckar vorgestellt. Um die Erfindung der Brezel ranken sich viele Legenden, angeblich entstand sie im Schwäbischen als ein Backwerk, durch das dreimal die Sonne scheinen soll. Bekannt ist die Brezel schon seit dem Mittelalter als Fastenspeise, es gibt unzählige regionale Variante mit oder ohne Lauge, mit Salz oder mit Zucker, mit dünnen oder dickem "Ärmchen". In der Region Rhein-Neckar unterscheidet man hauptsächlich die badische und die pfälzer Brezel. Die badische Brezel aus Mannheim ist dick, weich und zeigt am Bogen viel weißen Teig, während die pfälzer Brezel aus Speyer dünner, knuspriger, salziger und nicht aufgesprungen ist

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einladung
Die weiteren Termine. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze auf 20 Teilnehmer begrenzt sind.

8.11. ab 10 Uhr, Wolfenbüttel, Kontakt: Ernst Riemann, drer <drernstriemann@t-online.de>;
30.11. ab 9 Uhr, Würzburg, Kontakt: Christoph Hoffmann, hoffmann.christoph@arcor.de

Nach meiner letzten Mitteilung über die Influenza A (H1N1) Grippe („Schweinegrippe“) habe ich eine Vielzahl von Anfragen und Kommentaren erhalten, so dass ich an dieser Stelle noch einmal auf das Thema eingehen möchte.
Vor wenigen Tagen erschien in der britischen medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ eine Verlautbarung zahlreicher Wissenschaftler über mögliche Nebenwirkungen der Impfung gegen die "Schweinegrippe". Es ist davon auszugehen, dass im Rahmen dieser millionenfach durchgeführten Impfung auch mit einer vermehrten Anzahl von gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen ist. Das bestätigen erste Erfahrungen aus Schweden.
Foto: pixelio.de Fotograf tommyS © Siepmann-gbr.de
Warum ist das so?

Es ergibt sich aus der Hintergrundhäufigkeit einer Krankheit, die als mögliche Nebenwirkung gemeldet wird. Als Beispiel wird das so genannte „Gullian-Barré-Syndrom“ gewählt. Diese Erkrankung, die zu schweren Lähmungen führt, tritt auch ohne Impfkampagnen in einer Häufigkeit von einem Fall pro 100000 Menschen pro Jahr auf. Würden, wie geplant, z.B. in Großbritannien 10 Millionen Menschen gegen die "Schweinegrippe" geimpft, so sei ein Auftreten von 21 Fällen in den ersten sechs Wochen nach der Impfung allein durch die Hintergrundhäufigkeit möglich.
Auch für andere Erkrankungen haben die Wissenschaftler eine derartige Rechnung aufgestellt. So erwarten sie fünf ungeklärte Todesfälle, 86 Fälle eines Frühstadiums der Multiplen Sklerose und 397 Früh- und Fehlgeburten in dem Zeitraum kurz nach der Impfung, die nicht auf eine Nebenwirkung zurückzuführen seien.

Es dürfte schwierig sein, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass diese Erkrankungen nicht Folge der Impfung sind. Das bestätigen die Berichte aus Schweden, wo bereits 1,4 Millionen Dosen des Impfstoffes ausgeliefert wurden. Dort häufen sich bereits die Meldungen über Nebenwirkungen. Im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung verstarben fünf Patienten. Der Tod trat zwischen 12 Stunden und 4 Tage nach der Impfung auf.

Bei allen 5 Patienten lagen chronische Erkrankungen vor, die als Erklärung für den Todesfall in Frage kommen, so dass die Behörde keinen Anlass hat, hier einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung zu vermuten.

Ärzte erstatteten etwa 200 Meldungen über vermutete Nebenwirkungen in Zusammenhang mit der Impfung. Zusätzlich trafen 400 bis 500 Meldungen aus der Bevölkerung ein. Unter diesen Meldungen befindet sich noch keiner der oben genannten Zwischenfälle. Beachtenswert sind aus Sicht des deutschen Paul-Ehrlich-Instituts, dass es bei 37 Patienten zu allergischen Reaktionen kam, die auf eine Hühnereiweißallergie zurückzuführen waren. Deshalb ist bei allen Personen mit einer Allergie auf Hühnereiweiß Vorsicht bei der Impfung geboten.
Quelle: